Mittel gegen Haarausfall


Alopezie, die Haarlosigkeit, kann die verschiedenste Ursachen haben. Therapien und Mittel die den Haarausfall bei Männer und Frauen erfolgreich bekämpfen sollen gibt es schon genügend.

Was ist aber der Grund für Haarausfall? Jedes einzelne Haar hat eine bestimmte Zeit als Lebensdauer, es stoppt das Wachstum, fällt aus, und neue Haare wachsen nach. Machen Sie sich nicht gleich verrückt, wenn Sie morgens auf ihrem Kopfkissen, Waschbecken oder Dusche einzelne Haare entdecken. Dies ist völlig normal. Verlieren Sie jedoch täglich mehr als 100 Haare, das einzelne haarlose Stellen entstehen, dann spricht man von Haarausfall, medizinisch als Effluvium bekannt. Haarausfall bei Männern führt in der Regel zur Haarlosigkeit. Der Medizinische Fachausdruck hierfür lautet Alopezie oder Alopecia. Es kommt vor das der Haarverlust nur vorrübergehend Auftritt und die Haare wieder nachwachsen. Wenn jedoch eine unwiderrufliche Schädigung der Haarwurzeln vorliegt, wie z. B. bei der seltenen vernarbenden Alopezie, oder durch Verbrennungen, können sich an den betroffenen Stellen keine neuen Haare mehr bilden.

Mittel gegen Haarausfall
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In den meisten Fällen der Männer die es betrifft, ist dies meist Anlagebedingt (andro-genetische Alopezie, erblich bedingter Haarausfall). Es entstehen Geheimratsecken an den Schläfen oder dünnes Haar im Tonsur Bereich. Im Laufe der Zeit kann sich dies zu einer Glatze an Stirn und Hinterkopf ausbreiten, bis nur ein spärlicher Haarkranz übrig bleibt. Frauen können ebenfalls von andro-genetisch bedingtem Haarausfall betroffen sein. Sie erhalten normaler weise keine Glatze, ihr Haar wird im Scheitelbereich deutlich dünner. Diese Alopezie zeigt sich bei den meisten Frauen erstmals in den Wechseljahren.

Entstehen runde ca. Münzengrosse kahle Stellen am Bart oder Kopf, handelt es sich im Allgemeinen um den Alopezie areata (Kreisrunder Haarausfall). Es wird vermutet dass die Ursache dieser Störung um ein körpereigenes Immunsystem handelt. Erkrankungen der Kopfhaut oder der Haut, wie zum Beispiel, Pilzinfektionen können ebenfalls die Ursache für die hier umschriebenen einzelnen Stellen sein. Neben dieser aufgeführten Alopezie besteht die Möglichkeit, dass das Kopfhaar im Allgemeinen gleichmäßig lichter werden kann. Dieses bezeichnet man dann als diffusem Haarausfall. Die Ursache hierfür, könnte eine Unterfunktion oder Überfunktion der Schilddrüse, sowie aber auch auf Eisenmangel hindeuten.

Infektionskrankheiten und Medikamente können ebenso dazu beitragen, dass das Haar dünner wird. Bei Chemotherapie und Strahlentherapie ist meist davon auszugehen, dass die Haare komplett ausfallen, sie beginnen aber meistens nach der Behandlung wieder zu wachsen. Zu guter Letzt wird der Einfluss von Stress auf das Haarwachstum diskutiert. Es sind zahlreiche Produkte auf dem Markt erhältlich, die den Haarausfall bei Männern stoppen sollen oder das Haarwachstum anregen. Doch nur die wenigsten der auf dem Markt enthaltenen Mittel wurden in guten zuverlässigen Studien auf ihre Wirkung hin getestet. In erster Linie sollte erst einmal abgeklärt werden ob es sich überhaupt um Haarausfall oder eine Alopezie handelt und welcher Art sie ist.